Im Jahr 2019 sind Solaranlagen mit einer Leistung von insgesamt 3,9 Gigawatt neu ans Netz hinzu kommen:  Mit 339 Megawatt Photovoltaik-Zubau im Dezember ist das Jahr 2019 auf anhaltend gutem Niveau zu Ende gegangen. Windenergie kam nur auf 2 Gigawatt. Das geht aus den Zahlen der Bundesnetzagentur hervor.

Da dieser Photovoltaik-Zubau im Jahr 2019 deutlich über dem von der Bundesregierung anvisierten Zubaukorridor liegt, sinkt nun die Degression der Fördersätze. Ab Januar gilt schon der neue Degressionssatz von 1,4 Prozent. Bislang waren es 1 Prozent. Die Einspeisevergütung liegt damit für Anlagen bis 10 kW Leistung, die ab diesem Januar an das Netz gehen, bei 9,87 Cent pro Kilowattstunde. Ab Februar sind es dann nur noch 9,72 Cent pro Kilowattstunde.

Quelle: solarserver.de am 31. Januar 2020

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